Stiftungen & Philanthropie

Stärkere Landschaften. Mehr Perspektiven für die Menschen vor Ort.

Regeneration hängt auch von Menschen ab: von ihren Fähigkeiten, Lebensgrundlagen und Möglichkeiten, die Zukunft ihrer Heimat mitzugestalten. Wir suchen den Austausch mit Stiftungen, Philanthropinnen und Philanthropen sowie gemeinnützigen Organisationen, die ökologische Erholung mit langfristigem lokalem Nutzen verbinden möchten.

Philanthropisches Programm besprechen
Eine Gruppe untersucht gemeinsam eine Kultur auf dem Feld
Symbolbild · Canva
Mögliche Zusammenarbeit

Drei Ansatzpunkte für gemeinsamen Nutzen.

Die folgenden Themen sind Ansatzpunkte für die gemeinsame Programmentwicklung. Umfang, Standorte und Umsetzungspartner werden für jedes Vorhaben gemeinsam festgelegt.

01

Lokale Kompetenzen & Lebensgrundlagen

Praxisnahe Weiterbildung, Austausch zwischen landwirtschaftlichen Betrieben und lokal relevante Fähigkeiten können Menschen den Zugang zu regenerativer Bewirtschaftung und Wertschöpfungsketten erleichtern. Ein Programm könnte Lernen vor Ort, zugängliche berufliche Perspektiven oder lokale Ernährungssysteme stärken, auch in Regionen mit Abwanderung. Lokale Beteiligung und Zugangshürden sollten die Gestaltung mitbestimmen.

02

Landschaften & Lebensräume

Philanthropische Programme könnten Boden, Wasser, Lebensräume oder Wiederbewaldung fördern, wenn der Nutzen für Natur und Gemeinschaft im Mittelpunkt steht. Solche Vorhaben lassen sich auch unabhängig von landwirtschaftlicher Produktion gestalten.

03

Forschung & Wissenstransfer

Lernen im Feld, angewandte Forschung und zugängliche Bildungsangebote können Erfahrungen über einen einzelnen Standort hinaus nutzbar machen. Forschungsfragen, Methoden und die Weitergabe von Erkenntnissen würden mit den jeweiligen Partnern vereinbart.

Beispiel zur gemeinsamen PrüfungEin lokales Bildungsprogramm gestalten, das praktischen Landschaftsaufbau mit Weiterbildung und Wissensaustausch verbindet.

Ein sinnvoller erster SchrittPrioritäten mit lokalen Beteiligten definieren. Anschliessend Umsetzung, Budget sowie die Bewertung von Lernerfolgen und ökologischen Fortschritten vereinbaren.

Was Sie mitbringen könnenStiftungszweck, Region, vorgesehene Teilnehmende, Förderrahmen und Zeitraum.

Von der Absicht zum Programm

Lokale Prioritäten verstehen. Verantwortung klären.

01

Zuhören & Ziele setzen

Mit den Menschen vor Ort die Prioritäten ermitteln. Gemeinsam klären, wer profitieren soll, wie die Ausgangslage aussieht und welche Veränderungen das Programm unterstützen soll.

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Planen & ermöglichen

Umfang, Budget, Zeitrahmen und Verantwortlichkeiten festlegen. Humus kann Projektentwicklung und operative Koordination beitragen. Die Rollen in der Umsetzung richten sich nach lokalen Kapazitäten und Fachkenntnissen.

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Beobachten & lernen

Meilensteine, Berichterstattung und geeignete Indikatoren vor Beginn vereinbaren. Aktivitäten und Wirkung unterscheiden: Eine durchgeführte Schulung ist etwas anderes als angewandte Fähigkeiten oder verbesserte Lebensgrundlagen.

Für jedes Programm werden Mittelempfänger, Umsetzungsstruktur und Mittelverwendung vereinbart, einschliesslich einer möglichen Rolle oder Vergütung von Humus. Bei gemeinnütziger Förderung müssen die Förderfähigkeit des Empfängers und die Anforderungen der Fördernden für das jeweilige Programm geklärt werden.

Stiftungen & Philanthropie

Welche Veränderung möchte Ihre Stiftung ermöglichen?

Teilen Sie uns Ihren Stiftungszweck, geografischen Fokus, die vorgesehenen Begünstigten und Ihren Zeitrahmen mit. Eine erste Skizze genügt, um eine mögliche gemeinsame Programmentwicklung zu besprechen.